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Neue BI kämpft für die Westumgehung

Ziel ist Verkehrsentlastung für Fürther Norden — Mitglieder warten auf Gutachten - 10.04.2014 06:00 Uhr

Treffen am viel befahrenen Fischerberg in Stadeln: Für Ronald Klein (v. li.), Astrid Patzl, Karl Finzel, Günther Schrems und Werner Rau steht fest, dass eine Lösung her muss. Sie haben schon rund 50 Mitstreiter gefunden.Der Gedanke, dass es noch nicht zu spät ist, hat schon viele Bürgerinitiativen angetrieben, jetzt lässt er rund 50 Vacher, Stadelner und Mannhofer aktiv werden. Sie haben sich zur „BI Verkehrsentlastung Fürth“ zusammengeschlossen und wollen nicht weniger als ein Umdenken der Stadtspitze erreichen. „Mit Fakten und guten Argumenten“, wie die beiden Vorsitzenden Karl Finzel und Astrid Patzl betonen.

Als Riesenfehler werten es Finzel, Patzl und ihre Mitstreiter, dass sich der Stadtrat im Sommer 2012 sehr plötzlich und fast einstimmig von der sogenannten Westumgehung verabschiedet hat: von jener Straße also, die der Freistaat in zehn, 15 Jahren bauen wollte und die die Südwesttangente und den Frankenschnellweg verbinden sollte. Eine Trasse, die in Fürth viele Feinde hat, darunter Anwohner im Nordwesten Fürths, in Flexdorf oder Ritzmannshof, die fürchten, dass der Verkehr bald an ihren Grundstücken vorbeirollen könnte; ...

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